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		<title>example.com: Latest News</title>
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			<title>example.com: Latest News</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Jun 2009 11:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>&quot;Inselkunde&quot; von Maximilian Buddenbohm (Merlix)</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=29&#38;cHash=e9bc1bbc1c653b864f99d275b4787431</link>
			<description>Es ist natürlich etwas seltsam, den Urlaub ausgerechnet auf Mallorca und Helgoland zu verbringen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Beides sind Sonneninseln, beide haben schöne Strände, ein überraschend grünes Binnenland und bergige Gegenden von besonderem Reiz. Die Erde ist auf beiden Inseln rot...<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Weiter geht es bei: <a href="http://www.herzdamengeschichten.de" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Herzdamengeschichten</a>, 28.05.2009, Maximilian Buddenbohm (Merlix)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogs</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Helgoland&quot; von Isabel Bogdan (Isabo)</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=32&#38;cHash=b3dbfab78f3e47ae7993e3ca0667a998</link>
			<description>Der Hotelier sagte, das sei kein Wind. Das Hotel Rickmers Insulaner bietet seit Dezember im Rahmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Man meint ja auch immer, die Sonne wäre gar keine Sonne, wenn dazu ein frischer Wind weht. Es war strahlend blauer Himmel, ich bin ganz verbrannt im Gesicht, von der Sonne, die doch eine Sonne war, obwohl der Wind wehte, der kein Wind war...<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Weiter geht es bei: <a href="http://xrays.antville.org/archive/page2" title="?fnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Is a blog</a>, 28.05.2009, Isabel Bogdan (Isabo)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogs</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Ach, Helgoland&quot; von Henrike Heiland</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=30&#38;cHash=c066d8594f99c0798b14e2b4f20fa47f</link>
			<description>Immer, wenn man sagt, man fährt da mal nach Helgoland, seufzen alle: Ach, Helgoland. Da würd ich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Und dann gibt es da welche, die sagen: Ach, Helgoland. Hässliche Insel, muss man nicht hin. Spätestens jetzt wird es interessant. Zwischen toll und hässlich liegt mehr, als Helgoland Fläche hat...<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Weiter geht es bei: <a href="http://henrikeheiland.blogspot.com/2009/06/ach-helgoland.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >henrikeheiland.blogspot.com</a>, 08.06.2009, Henrike Heiland</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogs</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus: Hamburger Abendblatt, 04.06.2009</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=28&#38;cHash=2fa686ae11e7576ae5378d3235ad9325</link>
			<description>Der Gründer der Reedereien Rickmers, Rickmer Clasen Rickmers, wurde auf der Insel Helgoland geboren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Eine Spurensuche auf dem roten Felsen</strong><br />&quot;Hier in der Green Line Bar, benannt nach den grünen Schiffen der Reederei&quot;,    sagt Detlev Rickmers, &quot;hat die Werft von Jacob Andresen Siemens    gestanden, wo Rickmer Clasen Rickmers in die Lehre gegangen ist.&quot; Von    1823 bis 1826 war das, bis zu dem Jahr, als der visionäre Schiffbauer    Siemens mit der Eröffnung einer Badeanstalt Helgoland zum Seebad machte. <br /><br />Auf Spurensuche des berühmten Reeders R.C. Rickmers, der auf dem gut 60 Meter    hohen Felsen Geschichte geschrieben hat, begibt sich jetzt der Hotelbesitzer    Detlev Rickmers mit seinen Gästen. Man braucht nicht weit zu gehen, denn    überall im Designerhotel &quot;Insulaner&quot; am Südstrand begegnet    man dem berühmten Vorfahren dieser weit verzweigten Familie, mit dem er &quot;irgendwie    verwandt&quot; ist. Auch James Krüss lebt als virtueller Gast mit Büchern    und Zeichnungen im Hotel, denn Detlev Rickmers ist Neffe des bekannten    Dichters und Kinderbuchautors.<br /><br /><strong>Multimedia-Show im Tunnel des Hotel Rickmers Insulaner</strong><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Um 16.30 Uhr, wenn die &quot;Eintagsfliegen&quot;    Helgoland verlassen haben, gehört der nur einen Quadratkilometer große    Felsen samt vorgelagerter Badedüne wieder den Robben, den Insulanern und    jenen Urlaubern, die die pollenfreie Luft und die autofreien Straßen auf    Deutschlands einziger Hochseeinsel länger und intensiver genießen wollen.    Dann zieht Detlev Rickmers mit seinen Gästen in den Tunnel, der im    Hotelgarten mündet und vor über 100 Jahren als Anfang der Festungsanlagen    des Deutschen Reiches gebaut wurde. Dort erklärt er per Multimedia-Show die    Erfolgsstory des Familienclans, der hier seine Wurzeln hat und aus dem die    Hamburger Reederei Rickmers hervorgegangen ist.<br /><strong><br />Helgoländer Geschichte hautnah erleben<br /><br /></strong></p>
<p class="bodytext">Nach der Einstimmung im Schrägtunnel führt die Zeitreise als Erstes zur    Husumer Straße 90. Hier stand bis zur britischen Bombardierung aller Häuser    1945 das Geburtshaus von R.C. Rickmers, wo er am 6. Januar 1807 als Sohn    eines Fischers zur Welt kommt. Es ist das Jahr der britischen    Kolonialisierung der bislang dänischen Insel; die Engländer unterlaufen    damit von Helgoland aus die Kontinentalsperre, mit der Napoleon den Handel    mit England unterbinden will. Der rote Felsen wird zum Schmugglerparadies.    Englands Handel im Süden läuft über Gibraltar, im Norden über Helgoland. Nie    wieder sieht man hier einen solchen Reichtum an Geld und Waren wie in diesen    Jahren. Doch 1814, nach der Niederlage Napoleons, platzt die schillernde    Seifenblase, es folgt die große Katerstimmung. Auf Elbe und Weser will man    keine &quot;Ausländer&quot; mehr als Lotsen. Leer sind die Lagerhallen,    leer ist auch mancher Teller. Da ist Rickmer Clasen sieben Jahre alt. <br /><br />1823 kann der junge Rickmers von Glück sagen, eine Lehrstelle als Schiffbauer    anzutreten. Zumal der Werftbesitzer ihm als Vorbild für unternehmerischen    Mut, Weitsicht und kluge Finanzierungen dient. Optimale Voraussetzungen für    seine eigene Werft, die er 1831 in Bremerhaven gründen wird. Vorher beweist    er noch seine Unabhängigkeit, als er Etha Reimers gegen den Willen des    Vaters in Nordfriesland heiratet, weil der Helgoländer Pfarrer den    Aufmüpfigen die Trauung verweigert. Wie tief verwurzelt die Familie Rickmers    auf dem Hochseefelsen ist, zeigt die Häufigkeit des Namens. Schon 1514 hat    ein Peter Ryckmers als Seemann und Fischer auf Helgoland seine Steuern    gezahlt. Der Name Ryckmers bzw. Rickmers zieht sich durch alte Kirchenbücher    und verwittert auf Grabsteinen.<br /><br /> </p>
<p class="bodytext"> Von einem Fahrstuhl hat R.C. Rickmers damals wohl noch nicht mal geträumt.    Heute katapultiert er für 60 Cent Besucher zu verschiedenen Stationen seines    Lebens vom Unter- ins Oberland. Wo ein Rundweg zum Wahrzeichen der Insel -    der Langen Anna - führt und zu den roten Lummenfelsen, wo im Juni Hunderte    von Jungvögeln zum &quot;Lummensprung&quot; in die Tiefe ansetzen.<br /><br /><strong>Geocaching auf Helgoland - ein Pfarrer lädt ein</strong><br /><br /></p>
<p class="bodytext"> Viele Wege führen zu dem bekannten Sohn der Insel - einen der interessantesten    hat ein evangelischer Pfarrer gelegt. Pastor Mathias Dittmar ist seit    letztem Oktober auf Helgoland im Einsatz. Neben Segeln ist die    Internet-Schnitzeljagd &quot;Geocatching&quot; seine große Leidenschaft. Auf    dem von ihm ins Netz gesetzten &quot;Helgoländer Micro Pilgerpfad&quot;    führt der ehemalige Marinepastor mit dem Cachernamen &quot;Aestiva&quot;    zu zehn Orten mit biblischem Bezug: &quot;Damit möchte ich Gott und die Welt    einander näherbringen&quot;, sagt er.<br /><br /> </p>
<p class="bodytext"> Vielleicht ruft er mit seiner Aktion verstärkt auch junge Besucher auf den    Plan, die der Insel bislang noch fehlen. &quot;Mit einer Viertelmillion    verzeichnen wir jetzt wieder die Zahlen von 1957&quot;, sagt Detlev    Rickmers. Über rund 870 000 Gäste konnte sich das &quot;Capri der    Nordsee&quot; 1968/69 freuen. Inzwischen wurden viele Schiffsverbindungen    eingestellt. Ein Teufelskreis. Doch es gibt Hoffnung. Mitte 2010 soll die    Entscheidung fallen, ob eine Zuschüttung zwischen Helgoland und der Düne,    die bis 1721 durch einem Naturdamm mit der Hauptinsel verbunden war, mehr    Fläche bringen soll - für Hotels, für Geschäfte und Restaurants. Der    Hamburger Bauunternehmer Arne Weber plant die Neulandgewinnung, die auch    neue Arbeitsplätze schaffen würde. Nur 1200 Einwohner und 300 Saisonarbeiter    leben heute auf der Insel.<br /><br /><strong>Eine Insel im Wandel<br /></strong><br /> </p>
<p class="bodytext"> Seit über 100 Jahren ist der einstige &quot;Friseur mit Duft&quot; - die    heutige Parfümerie Frisia - mit hochwertigen Produkten &quot;im Dienste    der Schönheit&quot; an der Hauptstraße Lung Wai ansässig. Trotz des    drastischen Besucherrückgangs zeigt sich Geschäftsführer Andreas Cohrs im    Großen und Ganzen zufrieden: &quot;Mit Produkten im höheren    Preissegment versuchen wir, Marktnischen abzudecken. Viel weniger gefragt    sind allerdings Mitnahmeartikel wie preiswerte Düfte.&quot; Längst sind    Butterfahrten ins zollfreie Paradies nicht mehr attraktiv.<br /><br /></p>
<p class="bodytext"><strong>Rickmers Galerie Restaurant - Das neue Restaurant für Helgoland erzählt Geschichten</strong><br /><br /></p>
<p class="bodytext"> Stürme toben auf den Original-Gemälden in der neuen Restaurant-Galerie des &quot;Rickmers    Insulaners&quot;, wo bestimmte &quot;Gerichte mit Geschichte&quot; den Gast    näher an die Vergangenheit der Insel heranführen sollen - mit Stürmen war    auch R.C. Rickmers in seinem Leben konfrontiert.<br /><br /> </p>
<p class="bodytext"> Live können auch Helgolandbesucher die Naturgewalten erleben. &quot;Storm    Watching&quot; heißt die Kampagne, die Detlev Rickmers eingeläutet hat. Wer    sich anmeldet, wird benachrichtigt, sobald ein Sturmtief aufzieht. Wo die    Brecher besonders dramatisch an die Westmole krachen, stellen sich die    Sturmbeobachter dann mit Kameras auf. Bisher, sagt Detlev Rickmers, sei    allerdings noch jedes größere angekündigte Unwetter im Sande verebbt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Aus: <a href="http://www.abendblatt.de/reise/article1040348/Eine-Spurensuche-auf-dem-roten-Felsen.html" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window" >Hamburger Abendblatt</a>, 04.06.2009, Dagmar Gehm</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 13:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus: &quot;Varta-Führer&quot;, 2009</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=26&#38;cHash=4575af27b8568dae03a2cf75ad219623</link>
			<description>Der &quot;Varta-Führer&quot; schreibt in seiner Ausgabe aus dem Jahr 2009 über uns:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Empfehlenswertes Hotel mit sehr guter Hotelleistung und wohnlichen Gästezimmern.</p>
<p class="bodytext"><br />aus: &quot;Varta-Führer&quot;, 2009</p>]]></content:encoded>
			<category>Reiseführer</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus: &quot;Michelin/Deutschland&quot;, 2008</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=27&#38;cHash=a21c15281805a7a32bcbe61136827414</link>
			<description>Lesen Sie im &quot;Michelin/Deutschland&quot; folgende Bewertung zu unserem Hotel Rickmers Insulaner:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>nett, persönlich</li><li>zeitgemäße Zimmer</li><li>sehr schön: der Garten</li><li>das Restaurant wirkt einladend</li></ul><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">aus: &quot;Michelin/Deutschland&quot;, 2008</p>]]></content:encoded>
			<category>Reiseführer</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Und manchmal ein Mondfisch</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=8&#38;cHash=a3d525660a393275c91cb20d3a58c9e2</link>
			<description>Es stürmt. Wir müssen uns aneinander festhalten, um nicht weggeblasen werden. Die wenigen hundert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">(...) Am 1. Januar war die Funny Girl noch nach Cuxhaven und wieder zurückgefahren; am nächsten Morgen schon konnte das Schiff den Helgoländer Südhafen nicht mehr verlassen. (...)<br /><br /><strong>Raffinierte Architektur auf Helgoland</strong><br /><br />Durch ein Gewerbegebiet läuft man ins Dorf, das mit raffinierter Architektur aufwartet: Höhere Gebäude am Rand flankieren die Siedlung, in deren engen Gassen deshalb beinahe Windstille herrscht. Das auf zwei Etagen, dem Unter- und dem Oberland, in den fünfziger Jahren wiederaufgebaute Helgoland bildet ein Ensemble von großer Geschlossenheit. 1952, als die völlig zerstörte Insel von den Briten zur Wiederbesiedlung freigegeben wurde, konnte der Ruf nach musealer Rekonstruktion zugunsten einer qualitätvollen modernen Architektur abgewehrt werden. Bewußt verzichtete man auch auf den Bau großer Hotels, und so lebt die Insel heute noch vorrangig vom sommerlichen Tagestourismus. (...)<br /><br /><strong>Restaurant Galerie im Hotel Insulaner</strong><br /><br />Eine angenehme Überraschung ist es dann, daß doch einige Gaststätten geöffnet haben an diesem Winterabend. Und neben den Restaurants, in denen im Sommer die Rentner mit biederer deutscher Küche abgespeist werden – eine rühmliche Ausnahme ist das Restaurant Galerie im Hotel Insulaner, wo ein Franzose kocht –, gibt es ausreichend ansprechende Kneipen, anheimelnde, enge Gaststuben, in denen sich die Helgoländer die langen Winterabende mit Alkohol vertreiben können.<br /><br /><strong>Alle paar Minuten ändern sich die Lichtverhältnisse<br /></strong><br />Was mich interessierte, war nicht zuletzt das Gefühl, einmal wirklich auf einer Insel zu sein – nicht auf einer unüberschaubar großen wie Irland, aber auch nicht in Sichtweite des Festlands, gar mit einer Brücke mit ihm verbunden wie Rügen. Also Helgoland. Wenn man auf dem Oberland steht, sieht man auf beiden Seiten das Meer, bis zur nördlichen Inselspitze, wo die „Lange Anna&quot; in die Nordsee bröckelt. Alle paar Minuten ändern sich die Lichtverhältnisse, schieben sich Wolken ins Bild, dann hagelt es wieder eine halbe Minute, wir befinden uns am offenen Meer. (...)<br /><br />Der Mann im Aquarium ist sehr gesprächig. Er ist hauptsächlich damit beschäftigt, Hummer hochzupäppeln, die – einst Exportartikel – nach dem Krieg zur Mangelware wurden. Die britischen Bomben, die Verschmutzung der Nordsee, aber auch natürliche Feinde, die Ursachen seien vielfältig. Der Meeresbiologe wirkt auch aufgedreht. Er erzählt von Schiffen, die auf der Nordsee in Not geraten, von exotischen Fischen, die man zuweilen vor Helgoland beobachten könne, Mondfische etwa, die eigentlich in der Karibik heimisch seien.<br /><br />Text: Florian Neuner, aus &quot;Steinschlag&quot;, Berliner Stadtzeitung</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rote Kant, weißer Strand</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=7&#38;cHash=7a11709130dbfbf140c84fb279f65dc7</link>
			<description>Eine steife Brise weht. Hoch schlagen die Wellen an die Bordwand des schnittigen Seebäderschiffes...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als der rote Felsen in Sicht kommt, atmet das Ehepaar aus Wien erleichtert auf. Leute vom Festland sind eben eine stürmische See nicht gewohnt. „Welkoam iip Lunn. Das ist Inselfriesisch und heißt: Willkommen auf Helgoland!<br /><br /><strong>Hotel Rickmers Insulaner&nbsp; - direkt an der Promenade<br /><br /></strong>Peter Dirk, Helgolands einziger, seit 45 Jahren hier ansässiger Taxifahrer, nimmt die jungen Leute gleich an der Mole in Empfang und bringt sie in seinem surrenden Elektrowagen zum Hotel „Rickmers Insulaner“ direkt an der Promenade. Während der Fahrt weist er auf die besonderen Beziehungen zwischen der Insel und Österreich hin: „Die Seeschlacht von 1864 gegen Dänemark wäre ohne die Hilfe Ihres Generals Tegethoff nicht zu gewinnen gewesen. Die Helgoländer Straße in Wien erinnert an diesen Waffengang ebenso wie das monumentale Schlachtengemälde in unserem Rathaus.“<br /><br />Deutschlands knapp zwei Quadratmeter große Hochseeinsel verzeichnete im letzten Jahr wieder an die 430.000 Besucher. Dieser „Invasion“ stehen 1388 Einheimische gegenüber. Peter Dirk freut sich, dass auch eine wachsende Zahl ausländischer Gäste herüber kommt, um die garantiert keimfreie Luft zu schnuppern, im neuen sensationellen Meerwasserschwimmbad – dem Mare Frisicum Spa – zu plantschen und zollfrei einzukaufen. Denn die ganze Insel ist ein Shoppingparadies. Nirgendwo sind Whisky, Cognac, Parfums und Zigaretten so billig wie hier. Das lockt viele Tagesgäste aus Hamburg und Cuxhaven an.<br /><br /><strong>Am Abend kehrt die Ruhe ein<br /><br /></strong>Wenn gegen Abend das letzte Schiff abgelegt hat, kehrt Ruhe ein, und die Urlauber können sich auf den drei „Etagen“ Helgolands ergehen: dem Unterland, Mittelland und Oberland. Besonders reizvoll ist der Blick auf die offene See von der Spitze. 182 Stufen führen hinauf.</p>
<p class="bodytext">Hier reiht sich ein gemütliches Restaurant an das andere. Nur fangfrisches Meeresgetier kommt auf den Tisch. Empfehlenswert sind „Knieper“, große Taschenkrebse, deren zartes Scherenfleisch nussig schmeckt. „Die Knieper haben den Platz unseres berühmten Helgoländer Hummers eingenommen, der nur noch in kleinen Mengen vorhanden ist“, sagt Detlev Haas, ein Hummerfischer.<br /><br />von Uta Buhr, aus: Magazin &quot;Eurocity&quot;, 02/2008</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nordseeluft, Kniepersalat und Reiki</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=6&#38;cHash=2abdbd93a3f1efe4b70a55a0e77be60c</link>
			<description>Eine alte Hausmarke der Familie Rickmers aus dem Jahre 1634 belegt, dass wir uns zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Kleine Fluchten: Hotel &quot;Rickmers' Insulaner&quot; auf Helgoland. Die Zimmertüren tragen Namen statt Nummern.<br /><br />50 Zimmer hat sein Haus, alle sind mit modernen Bädern und Sitzgruppen ausgestattet. Man setzt auf maritimes Flair, besonders die zwölf neuen Zimmer haben etwas von Kajüten an sich.<br /><br /><strong>Die großen Suiten sind mit einer Küchenzeile ausgestattet<br /></strong><br />Da wird zum Beispiel der Stauraum unter den Sitzbänken geschickt genutzt, und die Schreibtische können hochgeklappt werden. Freundliche, helle Farben und hochwertige Materialien verleihen allen Zimmern ein angenehmes Wohlfühl-Ambiente. Die Zimmer sind nicht nummeriert, sondern tragen Inselnamen. Die beiden großen Suiten sind mit einer Küchenzeile ausgestattet und können als Ferienwohnung genutzt werden. Schöne Skulpturen sind im rund 2500 Quadratmeter großen Garten zu entdecken.<br /><br /><strong>Französische Küche im Hotel Rickmers Insulaner<br /><br /></strong>Gerard Buron sorgt mit seinem Hotel-Restaurant &quot;Galerie&quot; für das leibliche Wohl der Gäste. Die Küche ist französisch mit regionalen Einflüssen.<br /><br />Neben diversen Krustentieren auf einem Salatbett gibt es zum Beispiel auch einen Kniepersalat (Knieper sind die Scheren vom Taschenkrebs) oder eine Helgoländer Bouillabaisse im Luftballon. Völlig neu präsentiert sich ein Bereich, den der Hotelier mit dem Begriff &quot;Selfness&quot; umreißt. <br /><br /><strong>Wellness und Konzentration auf das Wesentliche</strong><br /><br />&quot;Langsamkeit und Konzentration auf das Wesentliche bilden den Kern unseres Angebots, zu dem der Private Spa, ebenso Reiki und autogenes Training gehören.&quot; Die Gäste können aber auch einfach nur die neue Saunalandschaft genießen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">aus: Hamburger Abendblatt<br />Autor: Detlef Berg, erschienen am  3. November 2007</p>]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 12:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus: &quot;Reise Know-How&quot; Helgoland</title>
			<link>http://www.insulaner.de/bewertung/presse/pressedetail/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=11&#38;cHash=7f1374e854cb0cacbe3dbcdcdb81301b</link>
			<description>Das Insulaner, im Besitz der alteingesessenen Helgoländer Reederfamilie Rickmers, ging aus dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aber auch der Nachfolger hat seine vier Sterne wahrhaft verdient, allein durch seine schöne James-Krüss-Suite, benannt nach dem berühmten Dichter, dessen Neffe Detlef Rickmers der Hoteleigentümer ist.<br /><br /><strong>Schön auch der sattgrüne Hintergarten - gar nichts so Normales auf Helgoland; die pralle Vegetation mutet stellenweise fast tropisch an!</strong><br /><br />Außerdem gibt es eine kuschelige &quot;Wellness-Insel&quot; und eine &quot;Privat-Spa&quot;, sogar mit Seealgen darin, also jede Menge gesundes Thalasso, und ein hervorragendes Restaurant.</p>
<p class="bodytext"><br />Aus: &quot;Reise Know-How, Helgoland, Roland Hanewald</p>]]></content:encoded>
			<category>Reiseführer</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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